Starke Nachfrage nach Immobilien – aber längst nicht überall ist die Meinung der Hausmann Immobilien Makler

Starke Nachfrage nach Immobilien – aber längst nicht überall ! Verkäufer noch zu zögerlich – „was mache ich mit dem Geld?“

Niemals zuvor war es in Deutschland so leicht, ein Haus oder eine Wohnung zu finanzieren. Im Zuge der krisenhaften Entwicklung auf den Anlagemärkten drängen aber nicht nur Eigennutzer auf den Immobilienmarkt, sondern auch viele Anleger, bei denen Sicherheit an erster Stelle steht.

„Was soll man Kaufinteressenten und Verkäufern in dieser Situation raten?“,
dies fragen wir Thorsten Hausmann, Geschäftsführer und Gesellschafter des mittelständischen Familienunternehmens Hausmann Immobilien Beratung und Makler aus Hamburg und Norderstedt.

Bundesweit gibt es große Unterschiede, wie erschwinglich ein eigenes Haus oder eine Eigentumswohnung für den Bürger ist. Die Erschwinglichkeit gibt Auskunft darüber, inwieweit es für einen durchschnittlichen Haushalt finanziell möglich ist, eine Immobilie zu erwerben. Am schwersten erschwinglich sind Immobilien – wie zu erwarten – in München, aber auch in Hamburg und vergleichbaren Metropolregionen.

Insgesamt ist die Erschwinglichkeit von selbstgenutzten Wohnimmobilien weiterhin auf einem historisch hohen Niveau, lautet das Ergebnis einer am Center for Real Estate Studies (CRES) im Auftrag des Immobilienverbandes IVD durchgeführten Erhebung. Je tiefer das Zinsniveau ist, desto besser ist die Erschwinglichkeit – aktuell liegt sie bei einem Wert von 110,5 Punkten. Der Erschwinglichkeitsindex fasst die Faktoren Immobilienpreise, Zinsniveau und verfügbares Einkommen zu einer Kennzahl zusammen. Ein hoher Wert zeigt eine gute, ein niedriger Wert eine schlechte Erschwinglichkeit an.

Doch welche Immobilieninvestition lohnt sich? Früher hieß die Devise Lage, Lage, Lage. Das gab nach Aussage des empirica Institutes ausreichend Orientierung, wo eine Investition erfolgsversprechend war. Heute wird die Preisentwicklung maßgeblich durch den demographischen Wandel und das Wanderungsverhalten beeinflusst. Der empirica-Deutschlandindex und das vierteljährliche Miet- und Kaufpreis-Ranking geben Anhaltswerte. Aus dem Index für Ein- und Zweifamilienhäuser ergibt sich, dass sich der leichte Rückgang der inserierten Kaufpreise auch im aktuellen Quartal fortsetzt. Innerhalb der letzten zwei Quartale sanken die Kaufpreise deutschlandweit um ein Prozent. Sie liegen jetzt nur noch 0,6 Prozent über dem Niveau des vierten Quartals 2010.

München und Stuttgart führen weiterhin mit Abstand die Liste an. Die inserierten Kaufpreise für Eigentumswohnungen sind dagegen innerhalb der letzten vier Quartale deutschlandweit um 3,4 Prozent gestiegen, aktuell liegen sie auf dem gleichen Niveau wie im ersten Quartal 2004. In den kreisfreien Städten liegen die Kaufpreise 5,6 Prozent über dem Niveau des letzten Quartals 2010, in den Landkreisen 1,8 Prozent. Flensburg gehört erstmals nach München, Hamburg, Freiburg, Regensburg, Erlangen, Frankfurt a.M., Stuttgart und Ulm zu den teuersten Städten Deutschlands. Diese erstaunliche Entwicklung beruht vermutlich auf der großen Anzahl von Dänen, die in Deutschland wohnen und im Heimatland arbeiten.

Nach den jüngsten Analysen des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) setzt sich die bereits seit einigen Jahren zu beobachtende regionale Spaltung der Märkte fort. So steigen die Mieten und Immobilienpreise am stärksten in den ohnehin teuren süd-, nord- und westdeutschen Wachstumsregionen wie etwa in den Metropolen München, Frankfurt oder Hamburg. Dort zeigen sich bereits Engpässe im Niedrigpreissegment.

Für Käufer gilt: „In Deutschland hat es niemals bessere Voraussetzungen für den Immobilienerwerb gegeben“, erläutert Thorsten Hausmann, von der Hausmann Immobilienberatung und Maklern.Das bedeutet aber nicht, dass man jetzt einfach munter darauf los kaufen sollte. In jeder Region und sogar in jeder einzelnen Stadt gibt es Chancen für zukunftssichere Investitionen. Wer aber keine Ortskenntnisse hat und sich nicht auf eigene langjährige Erfahrungen verlassen kann, sollte auf jeden Fall einen Insider befragen. Nur auf diese Weise kann sicher gestellt werden, das sich der Wert eines vielsprechendes Angebotes auch in einigen Jahren noch realisieren lässt.“

Für Verkäufer gilt: „Die momentane Situation ist selten günstig, um den eigenen Immobilienbestand zu verbessern. Wer bereits über Immobilienvermögen verfügt, kann in dieser Marktphase zu den günstigsten Finanzierungsbedingungen aller Zeiten seine Immobilie gegen eine hochwertigere tauschen. Diese Chance sollte man nicht ungenutzt verstreichen lassen“, rät Thorsten Hausmann. Immobiliengeschäfte sind – anders als andere Anlagen – „Langläufer“. Vorausschauendes Denken ist jetzt gefragt und macht sich später bezahlt. "Die Hausmann Immobilien Beratung und Makler haben sich darauf spezialisiert, im Interesse ihrer Auftraggeber individuell und nachhaltig zu beraten und zu empfehlen!"

Thorsten Hausmann
Pressesprecher und Geschäftsführer
Hausmann Immobilien Beratung und Makler

Telefon mobil: 0049 173 9135623
Telefon Büro:  0049 40 529 40 80
eMail: info@hausmann-makler.de

Firmenzentrale: Segeberger Ch. 76 - 22850 Norderstedt
Büros in Hamburg, Norderstedt, Wiesbaden, Mainz und Dresden.